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Die Geschichte des Weihnachtsbaumes




Schon im Mittelalter pflegte man im Elsaß den Brauch, zur Weihnachtszeit Weihnachtsmeyen (Weihnachtsbäume) aufzustellen. Im Oberrheingraben war dieser Brauch tief in Mystik verwurzelt. Dabei wurden Spiele am Vorplatz heiliger Stätten, meist vor Kirchen, veranstaltet, die von biblischen Legenden handelten. Besonders beliebt war das Paradiesspiel mit dem Paradiesbaum. Dieser Paradiesbaum führte dann indirekt zum Weihnachtsbaum.

Im Elsaß hat man dem Tannenbaum zu aller erst die Rolle des Paradiesbaumes zugeschrieben, was bei den sogenannten Paradiesspielen, die am Heiligen Abend unter freien Himmel abgehalten wurden, zu erkennen war. Im Verlauf dieser Spiele, die man auch Adam- und Eva-Spiele nannte, befestigte man Äpfel an dem Paradiesbaum, der Tanne eben. Nun war es nur noch ein Schritt um daraus den Weihnachtsbaum entstehen zu lassen, indem man ihn mit besonders vielen leuchtend roten Äpfeln schmückte, die aus den heimischen Obstgärten geerntet wurden.

Während in Privatwohnungen im Mittelalter nur Tannenzweige aufgehängt wurden, hatten die Zünfte in ihren Sitzungssälen seit Ende des 15. Jahrhunderts geschmückte Tannenbäume aufgestellt.

Das Aufhängen von Tannenzweigen in Wohnungen wurde von dem Humanisten Sebastian Brant in seinem Werk „Das Narrenschiff“ im Jahre 1494 verurteilt. Er sah darin ein heidnisches Brauchtum, weil sich die Leute seiner Meinung nach von diesem Zweigen Glück und Weiterleben nach dem Tode erhofften. Ebenso wetterte der große Prediger der Kathedrale, Geiler von Kaysersberg, im Jahre 1508 gegen dieses neue Brauchtum.

Tatsächlich war dieser Brauch sehr hoffnungstragend, ohne dabei den christlichen Glauben anzutasten.

Die frühesten Dokumente über den Weihnachtsbaum im Elsaß sind im Archiv der Stadt Sélestat aufbewahrt.

Die Tradition, zu Weihnachten Bäume aufzustellen, war im Elsaß schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts fest verwurzelt. Der älteste Hinweis auf diese Tradition im Elsaß ist in den Archiven der Stadt Sélestat eingetragen. In den Rechnungsbüchern von Sélestat vom 21 Dezember 1521 wurde eine Ausgabe von 2 Schillingen für Förster ausgewiesen, die für das Überwachen der Bäume des Gemeindewaldes zuständig waren.

Dieselben Bücher weisen 1546 die Zahlung von 3 Schillingen an zwei Arbeiter aus, die Bäume für Weihnachten abholzten.

Schon sehr früh war es nötig, sehr strenge Verordnungen zu erlassen, um Plünderungen in Tannenwäldern zu verhindern. Der Brauch, einen Tannenbaum für das Weihnachtsfest abzuhauen, war daher schon im 16. Jahrhundert sehr oft angewandt. Am 17. Dezember 1555 verbot der Magistrat von Sélestat unter Geldstrafe, Weihnachtsbäume abzuholzen.

Die Chronik von Balthasar Beck, Mundschenk im Rathaus von Sélestat im Jahre 1600, berichtet, dass zu Heiligabend Förster Tannenbäume lieferten, die an der „Herrenstube“ beim Rathaus gepflanzt worden waren und dann mit Hostien und Äpfel beschmückt wurden. Am Dreikönigstag wurde der Baum wieder abgeschmückt und „abgeerntet“.

Quelle Französischen Stadtarchiv Sélestat, übersetzt von Christian Gebauer, Melsungen, veröffentlich in H44772 5. Jahrgang, Der Weihnachtsbaum Nr. 11/2001 und 12/2201, Weber GmbH Freiheit 7, 34281 Gudensberg


Die Geschichte des Schmucks des Weihnachtsbaumes







Anno 1600: „Am Weihnachtsabend brachten die Förster Tannenbäume. In der Nacht halfen Boten, Laufburschen und Wächter dem Mundschenk, die Bäume aufzustellen und mit Hostien zu schmücken. Das, was der Mundschenk für Äpfel und anderes ausgab, wurde ihm am Zollamt erstattet.

Der Koch gab den Helfern eine Flasche Wein und sechs Pfund Brot, sowie Lichter. Bis zum Beginn der Messe zogen sie von Haus zu Haus.“

Die Weihnachtsbäume wurden in Sélestat zu Weihnachten des Jahres 1600 aufgestellt.

Der Weihnachtsbaum, der heute in der gesamten westlichen Welt erstrahlt –und sich sogar darüber hinaus ausbreitete– wird wohl im Elsaß seinen Ursprung gehabt haben. Die Verehrung von ganzjährig belaubten Pflanzen war schon seit Altertum Brauch. Am 1. Januar eines jeden Jahres verzierten die Römer ihre Häuser mit Nadelholzzweigen zur Ehre des Gottes Janus. Diese Sitte währte bei uns bis zur Renaissance fort, denn im Jahre 1494 erwähnte sie Sebastian Brant in seinen Schriften. Der berühmte elsässische Humanist kritisierte den Aberglauben, nach dem die Vorfahren überzeugt waren, das Jahresende nicht zu überleben, wenn sie ihre Wohnungen nicht mit grünen Zweigen schmücken würden. Dieses wahr wohl eine „magische Handlung“, die half, die Langlebigkeit durch die Pflanze zu sichern.

Aber das Brauchtum von geschmückten Bäumen geht bis ins Mittelalter zurück. Im Elsaß ging die Verbreitung des Weihnachtsbaumes unter dem Einfluss und der Unterstützung von Kirche und protestantischen Umfeldern, Stadtbürgertum und Schulwesen vonstatten.

Am 24. Dezember wurde eine Tanne auf dem Chor der Kirchen aufgestellt, die den Paradiesbaum während der Paradiesbeispiele darstellte. Die Tanne wurde mit Äpfeln bestückt, die ja Früchte der Versuchung genannt wurden, weiterhin mit Hostien, die die Früchte der Erlösung darstellten, sowie mit verschiedenfarbenen bunten Blumen, die an den blühenden Zweig Jesses erinnern sollten, von dem im Altertum die Rede ist.

Um auch einen Paradiesbaum bei sich zu Hause aufzustellen wie in der Kirche, haben die Gemeindemitglieder deshalb die Zweige der heidnischen Tradition entfernt und durch junge Bäume ersetzt, die in derselben Art und Weise geschmückt wurden. Dieser Wechsel vollzog sich höchstwahrscheinlich zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Die ersten Zeugnisse von Weihnachtsbäumen findet man in Archiven von Sélestat.

Der Baum wurde zuerst an der Decke aufgehängt. Nach Aussagen von Camille Schneider hatten die Einwohner von Hardt ebenso die Gewohnheit, die Tanne an der Zimmerdecke aufzuhängen und an der Unterseite der Tanne einen angespitzten Apfel zu befestigen, so dass der kleine Tannenbaum durch diese Frucht regelrecht leuchtete. Hatte dieser Brauch nicht einen Zusammenhang mit den Äpfeln vom Paradiesbaum beim Adam- und Eva-Spiel? Dies würde erklären, warum die ersten Tannenbäume mit roten Äpfeln verziert wurden.

Der Baum, der zunächst an die Zimmerdecke aufgehängt wurde, wie ebenso zuvor nur die Zweige, wurde nun in einem mit Sand gefüllten Trog eingesetzt.

Während der Reformationszeit wurde der Weihnachtsbaum sehr stark bekämpft, ganz besonders von dem protestantische Pfarrer des Straßburger Münsters, Danial Dannhauer, der 1654 schrieb: „Das Weihnachtsfest ist von Dummheiten umgeben, dazu gehört der Tannenbaum, den man bei sich zu Hause aufstellt, mit Puppen und Süßigkeiten schmückt und in dann wieder abschüttelt.“ Hierbei erfahren wir ein sehr interessantes Detail: Der Baum wurde geschüttelt, damit die Spielsachen und Kuchen, die daran hingen, herunterfielen wie Früchte. 

Zu den Hostien und Äpfeln wurden ab Ende des 16.Jahrhundert noch Rosen und andere Blumen aus buntfarbenem Papier hinzugefügt.

Dieser Schmuck erinnerte an den Baum von Jesse, der die Abstammung Christus darstellt, aber auch an das „Weihnachtsröslein“, wie in alten Weisungen besungen.

Im Jahre 1606 erwähnte ein ausländischer Chronist, der auf der Durchreise durch Straßburg war bei dem Christbaumschmuck das Zischgold, die Rosen aus Papier und die Äpfel. Das Zischgold (von zwischen, also rascheln) war ein gewalztes und vergoldetes, hauchdünnes Metallblech, aus dem geschickte Hände Blüten, Engelchen und Sterne formten.

Für das Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts verfügen wir über ein schriftliches Zeugnis, das uns aus dem Norden Elsaß zugekommen ist, nämlich aus der Gegend um Hagenau. Der Dichter und Pfarrer J.G. Schaller, angestellt in Pfaffenhofen während der Französischen Revolution und dem Kaiserreich unter Napoléon, beschreibt das Brauchtum vom Weihnachtsbaum und dekorierten Zweigen: „Es ist so Sitte im Elsaß, am Heiligabend in irgendeiner Zimmerecke einen Tannenzweig mit allerlei Arten von Süßigkeiten, mit Marzipan, sowie mit vergoldeten und versilberten Nüssen, der Kinder wegen zu schmücken.“ Hostien, Oblaten und Waffeln wurden mit Hostien- und Waffeleisen gebacken, die seit dem Mittelalter in Klöstern und Privathaushalten verwand wurden um Backwaren herzustellen, die leichter sind als Lebkuchen.

Nach und Nach wurden die Oblaten durch nahrhaftere „Bredele“ ersetz, auch durch Süßigkeiten aus Zuckerschaum, Marzipan und gefüllte Süßigkeiten. Die Zahlreichen, aus Holz geschnitzten Backförmchen, die in unseren Dorfmuseen aufbewahrt werden, lassen uns die große Vielfalt an Motiven für Lebkuchen, Anis- und Mandelgebäck, erahnen, die man damit herstellen konnte, um sie an den Tannenzweigen aufzuhängen: Sterne, Vögel, Brezel, Herzen oder Reiter. Wenn etwas noch eine sehr ausgeprägte Familientradition ist, dann eben ohne Zweifel die der Herstellung von kleinen Zuckertörtchen, auch „Bredele“ genannt. Viele Figuren blieben uns bis heute erhalten, ohne dabei ihren Wert zu verlieren. Ganz am Anfang gas es nur Lebkuchen mit der wunderbaren Zutat Honig.

Von 1840 datiert eine Stichzeichnung aus einem Kalender, die im Grafik- und Stichkunstmuseum von Straßburg aufbewahrt ist. Diese namenlose Zeichnung zeigt sehr deutlich, wie eine ländliche Weihnacht in einer Wohnung eines einfachen Handwerkers war. Das Wohnzimmer und die Tischlerwerkstatt waren ein- und derselbe Raum. Trotz kümmerlichen Aussehens der Tanne und der Bescheidenheit des Fester war die Freue jedem anzusehen, besonders beim Baby, das die Mutter in ihren Armen hält. Die Händchen des Babys strecken sich dem hellerleuchteten Baum entgegen. Interessanter Anhaltspunkt: Der Fuß oder Sockel der Tanne ist von einem kleinen Palisadenzaun umgeben, der an die Palisaden von Einfriedungen bäuerlicher Kleingärten erinnert. Die Palisaden umgeben also den Paradiesbaum, daher der Ausdruck „Paradiesgärtlein“. 

Mitte des 19. Jahrhunderts begann man, schillernde Bilder herzustellen, die gedruckt, ausgeschnitten oder auch erhaben gestaltet wurden. Die Bilder wurden insbesondere auf Gegenstände aus Zucker oder Schokolade geklebt. Nach Erfindung der Zuckerglasur tauchte man die „Bredele“ in eine weiße Zuckermasse und bestreute sie dann mit buntfarbigen Zuckerkörnchen. Seit dieser Zeit wurden Lebkuchen reichlich bunt verziert, auch mit Bildchen, die mit dem Farbdrucksystem hergestellt wurden. Deren Motive waren hauptsächlich Weihnachtsmänner, Engelchen, Sterne und Krippen. Nach und nach wurden wieder vergoldete und versilberte Nüsse hinzugefügt meist an gewundenen Girlanden befestigt.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen Wachsfiguren auf, besonders Engelfiguren, die mit goldenen und silbernen Metallblättchen verziert waren. In Straßburg bestückte man eine Tanne mit einer Engelfigur aus goldenen Papier mit der Aufschrift „Gloria in excelsis Deo“.

Mit demselben golden schimmernden Papier wurden auch Girlanden hergestellt, auf dem Lande vergoldete man auch Tannenzapfen.

Andere geschickte Hände stellten aus weißem Karton oder goldfarbenem Stroh sehr fein geformte Sterne her.

Schließlich kamen im 19. Jahrhundert Kugeln, kugelähnliche Formen, Vögel und Nüsse aus geblasenem, umsponnenem, versilbertem, gefärbtem und vereist aussehendem Glas an den Weihnachtsbäumen hinzu. Aus demselben Material wurden eis- und reifaussehende Objekte, Engelhaare und Kugelgirlanden hergestellt. Der Ursprung all dieser Dekorationen war nicht gerade schlicht, wenn man das glaubt, was unsere Väter und Großväter erzählt haben.

Quelle: Französischen Stadtarchiv Sélestat, übersetzt von Christian Gebauer, Melsungen, veröffentlich in H44772 5. Jahrgang, Der Weihnachtsbaum Nr. 11/2001 und 12/2201, Weber GmbH Freiheit 7, 34281 Gudensberg


Die Geschichte des Adventskranzes




Der Brauch des Adventskranzes hat seinen Ursprung im Jahre 1839 und war eine Idee des Erziehers und Theologen Johann Hinrich Wichern, welcher aus einfachen Verhältnissen stammte. Geboren wurde J. H. Wichern am 21. April 1808 in Hamburg und war seit 1832 als Oberlehrer einer Sonntagsschule in St. Georg tätig.

Zu dieser Zeit gab es viel Armut in der Gegend und auch Kinder mussten damals arbeiten. Johann Wichern erkannte die Not und wollte helfen. 

Er fragte sich, was er tun könne, um seinen Mitmenschen und besonders auch den Kindern zu helfen. Am 31. Oktober 1833 zog J. H. Wichern mit seiner Mutter und zwei Geschwistern in ein altes Bauernhaus, welche "dat ruge hus" (= Das Rauhen Haus) genannt wurde. 

So dann kamen auch die ersten Kinder und Jugendlichen, die hier im Rauhen Haus leben durften. Während der Adventszeit wurde er von den Kindern immer wieder gefragt, wie lange es noch dauern würde, bis Weihnachten sei.

So baute J. H. Wichern 1839 den ersten Adventskranz, welcher 19 kleine, weiße Kerzen und vier große, rote Kerzen hatten, die auf einem Holzkranz standen. Mit der Zeit wurde dann dieser Kranz mit grüne Tannen- und Fichtenzweigen verschönert. Bei der täglichen Morgenandacht wurde dann jeweils eine Kerze angezündet und an den Adventssonntagen leuchtete dann jeweils eine der großen Kerzen.

Später wurde dann aus dem Kranz mit den 23 Kerzen, die heute übliche Form des Adventskranzes mit vier Adventskerzen.

Quelle Der Kindergottesdienst, Laß mich hören; Heft 4/1992, Ausgabe Okt.-Dez. 1992; 1 D 3088 F; Aussaat Verlag GmbH, Neukirchen-Vluyn, Seite 103-107


Die Geschichte des Weihnachtsmannes





In der ganzen Welt kennen ihn die Menschen als Father Christmas, Sint Nikoloses, Père Noël, Sinterklaas, Nikolaus oder Santa Claus. Aber gleich, wie er genannt wird, über eins sind sich alle Kinder einig: Er ist pausbäckig, trägt einen roten Mantel, hat einen weißen, langen Bart und rosige Wangen. Dieses Aussehen hatte der Weihnachtsmann aber nicht immer.

Ursprünglich gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Entwürfe und kein allgemein vertrautes Aussehen. Die Figur des Weihnachtsmanns hat sich ganz allmählich zu dem heutigen Stereotyp entwickelt. Der heilige Nikolaus wurde schon in vergangenen Jahrhunderten in Europa als Geschenkebringer verehrt, allerdings immer als hoch gewachsene, ernste Bischofsfigur, mit Gewändern in ganz unterschiedlichen Farben. Als holländischer Sinter Klaas gelangte er nach Amerika.

1809 trägt der Weihnachtsmann in dem Buch "Knickerbockers Geschichten aus New York" des Schriftstellers Washington Irving einen "tiefen Hut mit breiter Krempe, eine riesige flämische Kniehose und lange Pfeife":

In dem berühmten Gedicht "A Visit From St. Nicholas" von Clement Moore aus dem Jahr 1822 wird der Nikolaus als "pausbäckiger, pummeliger, alter Kobold" beschrieben. Viele Zeichnungen wurden nach diesem Gedicht angefertigt.

Erst in den zwanziger Jahren schließlich begann der heute übliche rot-weiße Weihnachtsmanndress über die anderen Farben zu dominieren. Am 27. November 1927 schrieb die New York Times: "Ein standardisierter Santa Claus erscheint den New Yorker Kindern. Größe, Gewicht, Statur sind ebenso vereinheitlicht wie das rote Gewand, die Mütze und der weiße Bart."

Erst 1931 beauftragte die "The Coca-Cola Company" den schwedisch-amerikanischen Zeichner Haddon Sundblom, den "Santa Claus" für eine Werbekampagne zu zeichnen. Sundblom schuf einen sympathischen "Weihnachtsmann zum Anfassen". Seine Vorlage: das Gesicht eines pensionierten Coca-Cola Fahrverkäufers.

Der erste "moderne" Weihnachtsmann erschien in einer Zeitschriftenanzeige der "Saturday Evening Post".

In den folgenden 35 Jahren entwickelte Sundblom immer neue Szenarien für Coca-Cola und Santa Claus.

Jedes Jahr - bis 1966 - schuf Sundblom mindestens einen fröhlichen Santa Claus für die Weihnachtswerbung von Coca-Cola.

Später nahm der Zeichner sein eigenes Gesicht als Vorlage und mixte ein Anlitz, das sich schnell um den ganzen Globus verbreitete: Heute ist diese Figur der Inbegriff vom Weihnachtsmann und in der ganzen Welt vertraut: Der großväterliche Weihnachtsmann mit Pausbacken, stattlichem Rauschebart und einem roten Mantel mit weißem Pelzbesatz.

Quelle: Die Zeit 52/1999 Rubrik Wissen, Rot-Weiser Standard von Christoph Drösser Berliner Weihnachtsmarkt: Bilder und Geschichten aus 5 Jahrhunderten / Christa Lorenz. - Berlin-Information, 1987. - S. 21-22








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